Türchen #9 – Eine süße Verführung…

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich Euch eine Art Spekulatius Tiramisu mit warmen Mirabellen mitgebracht. Eine Art Tiramisu, da ich es liebe bekannte Rezepte abzuwandeln, um somit etwas ganz eigenes zu kreieren – mal mit mehr und manchmal auch mit weniger Erfolg 😉

Keine Sorge, das weihnachtliche Dessert ist gelungen und mein lieber Mann hat es eben ruck zuck leer gegessen.

Was Ihr dafür braucht?

  • Mascarpone
  • Sahne
  • Spekulatius Kekse
  • Mirabellen (ich habe das Glück durch meine Schwiegereltern eigene zu haben aber ihr könnt natürlich gerne auch anderes Obst nehmen)
  • Zimt

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An sich ist das Dessert ruck zuck fertig. Die Sahne schlagt Ihr auf und mischt die Mascarpone drunter. Dann nehmt Ihr so viel Zucker wie Ihr möchtet (ich nehme meistens eher weniger, als mehr) und so viel Zimt, wie Ihr mögt – auch das ist ja eine Geschmackssache. Die Spekulatius Kekse habe ich vorab in den Kühlschrank, dann waren diese ganz hart und sehr einfach zu verkleinern.

Die Mirabellen habe ich schon 2015 mit Orangensaft eingekocht – dazu schreibe ich dann kommendes Jahr, wenn wieder die Obstsaison losgeht. Nur so viel: ich mache Marmelade, koche ein, gefriere ein – ich liebe es, ganzjährig das eigene Obst zur Verfügung zu haben.

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Wie Ihr seht, habe ich die Mirabellen samt dem Saft erwärmt, damit das Obst nicht anbrennt und weiterhin die Säure vom Orangensaft aufnimmt. Das ist eine gute Kombination zu der süßen Creme und den Spekulatius Keksen.

Sobald die Creme fertig ist, die Mirabellen schön heiß und die Kekse eher Krümel, kann es mit dem Schichten losgehen. Ich habe mich dieses Mal für Weingläser entschieden. Auch hier probiere ich immer wieder etwas rum und habe auch schon Sektgläser oder normale Saftgläser zum Anrichten genutzt. Gestartet habe ich mit den Keksen und dann immer abwechselnd Creme und Kekse. Zum Schluss dann die heißen Mirabellen und noch eins zwei Kekskrümel als Deko – voilà guten Appetit 🙂

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Lasst es Euch schmecken und habt es weihnachtlich,

Eure

Sarah

PS: Ohne Zimt und mit anderen Keksen (beispielsweise Butterkekse) ist das Dessert schwupp di wupp in jeder Jahreszeit einsetzbar.

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